trailrunning

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laufen im gelände

Trailrunning nennt sich der neue Laufsport-Trend für Bergliebhaber. Was nicht verwundert, denn im Lauftempo entlang eines Gletschers, über einen Gratweg oder von Bergsee zu Bergsee entstehen starke Bergmomente. 

Immer mehr Laufbegeisterte lassen den Asphalt hinter sich und suchen ihr Glück im Gelände. Laufschuhe mit Profilsohle, eine hauchdünne Jacke und einen Minirucksack: Mehr braucht es nicht, um in der Ferienregion Andermatt leichtfüssig über Stock und Stein zu rennen. Gelaufen wird dabei auf weichem Untergrund, oftmals abseits von gängigen Pfaden. Dabei steht die Natur im Vordergrund. Es geht über Waldwege, über Berge, auf Schotter, Felsen und Wiesen. Und davon gibt's bei uns oben mehr als genug.

 


tipps für trailrunning-neulinge

Es ist noch kein Trailrunner vom Himmel gefallen. Aber keine Sorge: Es ist einfacher, mit Laufen zu beginnen, als gedacht. Die folgenden Tipps zum Trailrunning-Einstieg helfen dabei.

1. Zwischendurch gehen 

Profi-Bergläufer spurten die steilsten Anstiege hoch? Nein. Bei einem kurzen Bergsprint ist das zwar der Fall, aber auf längeren Strecken keineswegs. Zwischendurch einfach mal nur zügig gehen spart Energie und erstaunlich, aber wahr: damit ist man kaum langsamer unterwegs als im Laufschritt. 

2. Das innere Kind wecken 

Beim Strassenlauf ist man meist monoton unterwegs: geradlinig, stets auf dem gleichen Untergrund. Trailrunning hingegen ist ein spielerischer Sport. Es gibt Pfützen, Wurzeln, Steine. Es lohnt sich, dabei auch das Tempo zu variieren: mal schneller, mal langsamer. Kurz: Laufen, wie man es als Kind schon gemacht hat.

3. Bewusst erleben

Trailrunning ist deshalb so faszinierend, weil es ein Naturerlebnis ist. Beim Strassenlauf schielt man oft auf die Uhr. Beim Laufen im Gelände macht das wenig Sinn – denn jede Tour ist anders und kaum vergleichbar. Sich vom starren Durchrenn-Modus zu trennen befreit. Dabei auch mal stehen bleiben und die Natur geniessen rundet das Trailrunning-Erlebnis ideal ab. 

4. Konzentriert laufen 

Trailrunning fordert nicht nur die Muskulatur, sondern auch den Geist. Es geht darum, die Füsse höher als auf der Strasse zu heben, flexibel zu sein, spontan und konzentriert. Das kostet zwar etwas mehr Kraft, aber angekommen im Flow – eins mit sich selbst und der Natur – ist das einfach nur ein unbeschreiblich gutes Gefühl.

5. Kleine Schritte, grosse Wirkung

Bergauf werden die Schritte kürzer, die Schrittfrequenz höher, die Armarbeit intensiver. Jetzt empfiehlt es sich, den Oberkörper etwas nach vorne zu bringen und auf dem Vorfuss zu laufen. Und abwärtst gilt: Tempo drosseln, wenn es steil wird und ruhig einmal Serpentinen einlegen und dabei weich in den Knien bleiben. 

6. Ausrüstung: weniger ist mehr

Gute Laufschuhe sind das A und O. Diese schaffen die Gratwanderung zwischen Stabilität, Flexibilität und Leichtigkeit. Apropos: Der schwere Rucksack darf ruhig daheim bleiben. Nur das Nötigste gehört ins Gepäck: Regenjacke, Handy, ein Energieriegel und genügend Wasser – denn Touren fallen auch mal länger aus als erwartet.


unsere trailrunning-touren

Insgesamt stehen euch in der Region Andermatt sieben abwechslungsreiche Trailrunning-Strecken zur Auswahl. Damit ihr euch einen ersten Überblick über die Möglichkeiten in der Region Andermatt machen könnt, haben wir euch hier die schönsten Trailrunning-Strecken der Region Andermatt zusammengestellt:

 

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