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Dorf-Gurtnellen
 

Gurtnellen

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«Etwas wagen» …
…lautet das Lebensmotto von Alexandra Fux. Warum es sich lohnt, nicht immer zu wissen, wohin der Weg führt.

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Ein Dorf auf zwei Etagen – Gurtnellen-Wiler und Gurtnellen-Dorf

Durch Gurtnellener Gebiete führte bereits im 14. Jahrhundert der Gotthard-Säumerweg. Das Dorf Gurtnellen war wahrscheinlich schon mehrere Jahrhunderte zuvor besiedelt. Der Name kommt von «Cort-in-ella», was im Romanischen kleiner Hof bedeutet. Heute bietet die Gemeinde von Sterneküche bis zu idyllischen Bergausflügen an den Arnisee, Sommer wie Winter ein Zentrum für Erlebnisse. (Winter-)Wanderungen, Spielplätze, gemütliches Geniessen der Sonnenterrasse Arni, sind nur ein paar der möglichen Aktivitäten.

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Geografisch gesehen ist Gurtnellen der Mittelpunkt des Kantons Uri und liegt auf 935 m ü. M. (Dorf) bzw. 741 m ü. M. (Wiler). Zahlreichende Reisende, von Händlern über Truppen und Pilgern, haben das Dorf im Laufe der Jahrhunderte durchquert. Vor allem Gurtnellen-Wiler, das an der Gotthardstrasse liegt, hat viele Personen kommen und gehen sehen. Wie unter anderem französische Truppen Ende des 18. Jahrhunderts als Napoleon aktiv war oder später zu Glanzzeiten der Steinbrüche, als vorwiegend italienische Fremdarbeiter den Aaregranit abbauten. Heute kann in der Nähe von Wassen der Steinbruch Antonini besichtigt werden. Die EinwohnerInnen von Gurtnellen haben zahlreichen Lawinen getrotzt und mit Lawinenverbauungen die Häuser geschützt. Einen Einblick dazu gewährt der Themenweg am Geissberg. Mit ihrer starken Willenskraft – ähnlich der Härte des hier abgebauten Granits – hat die Gemeinde mit ihren 563 EinwohnerInnen den authentischen Dorfcharakter beibehalten.

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